Duri Vital


Feinfühlige Wiederentdeckung längst vergessener Bauweisen und das Integrieren moderner Elemente.

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ÜBER DURI VITAL

Duri Vital, geboren in Sent, lernte ursprünglich Mechaniker und war in verschiedenen handwerklichen Berufen tätig. Ein Studium für Innenarchitektur folgte.

1994 begann er mit seinem Bruder Not Vital, einem international bekannten Künstler,  zu arbeiten. Zahlreiche Ausstellungen in allen Teilen der Welt baute Duri für seinen Bruder auf.

1997 begann Duri Vital mit dem Wiederaufbau des Parkins, ein steil abfallender Park am Dorfeingang von Sent welcher jahrzehntelang brach lag. Im Parkin der "Stiftung Not Vital“ findet man heute viele Skulpturen von beachtlicher baulicher Komplexität. Die Eselsbrücke, der Turm „per ir pella bos-cha“, die Sanierung des alten Schwimmbeckens und vieles mehr.

Als Kenner und Liebhaber der romanischen Kultur entdeckt Duri Vital schliesslich seine Leidenschaft für Engadiner Häuser. Das erste Projekt entstand wiederum in Zusammenarbeit mit dem Bruder Not Vital. Das jahrhundertealte Bauernhaus in Tschlin wurde zu einer einzigartigen musealen Wohnskulptur umgebaut. Es folgten unzählige Umbauten an alten Häusern im ganzen Engadin.

Dabei achtet Duri Vital hauptsächlich auf die Erhaltung der bestehenden Struktur. Nicht sich selbst will Duri Vital ein Denkmal setzen sondern das Haus und seine Geschichte werden jeweils in Szene gesetzt. Feinfühlige Wiederentdeckung längst vergessener Bauweisen und das Integrieren moderner Elemente sind Duri Vitals Stärke.

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